Genuss bei heißen Temperaturen mit Brandnooz

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Zwei Wochen habe ich nichts von mir hören lassen, da gibt es nichts zu beschönigen, denn die Box steht seit mindestens einer Woche bei mir Flur. Leider war es mir aber aufgrund der hier je nicht möglich, mich vor den Computer zu setzen und diesen Beitrag schreiben. Mir war warm und ich kämpfte mit einigen hitzebedingten Problemen. Abkühlung musste her und zwar schnell und alles andere musste warten heute jedoch haben wir endlich mal wieder angenehme 28 °C. Das entspricht zwar auch den Sommertemperaturen und würde normalerweise als heiß gelten, nach 40 °C hingegen, sind diese 28 °C ein laues Lüftchen und tatsächlich so etwas wie eine Abkühlung.

Habt ihr auch so geschwitzt? Oder habt ihr euren Lebensmittelpunkt in den Keller verlegt, wie eine gute Bekannte meiner Tochter?

Aber ich möchte euch an dieser Stelle gar nicht mit der zurückliegenden Hitze auf den Wecker gehen, vielmehr möchte ich euch sagen, jetzt bin ich wieder da. Und mehr über die vergangenen 14 Tage möchte ich euch an dieser Stelle auch gar nicht sagen, deshalb starte ich nun mit den acht Produkten, die ich dieses Mal in der Genussbox fand.

Auf geht’s zur Sommerparty, Mädels!

Fangen wir also mit den Getränken an, die beiden einzigen Getränke waren dieses Mal beide alkoholischen. Zum einen fand sich in der Box ein Erdbeerbier von Neuzeller Kloster-Bräu, da sich durchaus noch einmal kaufen würde, wenn ich es tatsächlich in einem Supermarkt bekäme. Es war nämlich einerseits sehr Fruchtweg, andererseits dieses eine leichte Malz- und Hopfennote auf. Zugegeben manch ein männlicher Leser wird jetzt denken, es sei ein typisches Frauenbier und ja, vermutlich hat dieser Mensch dann sogar recht. So wie wir Mädels Getränke wie Hugo bevorzugen, Cocktails mit süßen Säften trinken, so bevorzugen wir auch ein Produkt wie Erdbeerbier.

Der zweite alkoholhaltige Fund war ein allseits bekannter und beliebter Partylikör, dessen Namen an eine sexuelle Handlung erinnert. Das tut dem Geschmack des Ganzen aber keinen Abbruch. Er besteht aus schwarzen Johannisbeeren und Stachelbeeren. Bin mir sicher, dass die eine oder andere jetzt wissen wird, von welchem Blick war ich hier rede. Allen anderen sei ein Blick auf das Foto angeraten. Denn ich werde an dieser Stelle nicht weiter darauf eingehen. Na gut, eine Ausnahme mache ich sowohl das Erdbeerbier als auch der besagte Partylikör waren oder besser gesagt sind gut trinkbar, nicht zu süß und einfach nur lecker. Trotzdem empfiehlt es sich, ein Auge auf den Konsum zu haben, denn beide Getränke enthalten nun einmal Alkohol.

Nach dem Alkohol ein Snack zwischendurch

Für das Katerfrühstück, welches sich im Anschluss an die Party mit Getränken dieser Art anbietet, legte das Team von mit Drai Jerky getrocknetes Rindfleisch als kleinen Snacks zwischendurch in die Box. Hier muss ich sagen, an sich ganz lecker, aber aufgrund der feurigen Note und des zähen Charakters des Fleisches leider nicht ganz meins.

Mehr nach meinem Geschmack die grünen Oliven in Olivenöl. Obwohl sie Steine hatten, ließen sie sich gerade bei der Hitze sehr gut essen und ich persönlich fühlte mich an einen Urlaub in Griechenland oder Italien erinnert. Nicht, dass ich da bei dieser Hitze unbedingt hin möchte, denn ich glaube auch in Griechenland oder Italien war es nicht kälter, aber immerhin lagen diese Oliven nicht so schwer im Magen, wie die Erbsensuppe, die es bei meiner Mutter gab.

Ein Snack der etwas anderen Art ist das Popcorn in der Geschmacksrichtung Dragon Spice aus dem Hause Wildcorn, da sich so in meinem Supermarkt noch nie gesehen habe. Eigentlich schade, denn genau genommen schmeckt es insbesondere bei leicht erhitzten Temperaturen und Gemütern richtig gut. Ich bin mir sicher, dass ich es hin und wieder einmal kaufen würde, wenn die Temperaturen wieder einmal in der Nähe der 40 °C Grenze sind. Wobei, genau genommen reichen mir auch schon 30 °C um von einer erhöhten Flüssigkeitszufuhr auszugehen. Das leicht salzige Produkt schmeckt dabei nicht nur gut, sondern unterstützt auch noch dabei ein wenig mehr zu trinken. Ein ungewöhnlicher Geschmack mag es sein, aber gleichzeitig bei aller Überraschung auch lecker.

Wer es lieber süßer mag, könnte mit dem Apple-Pie-Regel von eatPerformance voll und ganz auf seine Kosten kommen. Mir persönlich war es jetzt in Anbetracht der Hitze jedoch ein wenig zu süß, sodass ich einen echten Apfelkuchen in ungedecktem Zustand bevorzugt hätte. Möglicherweise aber auch er einen Obstsalat. Möglicherweise wäre dieser Regel bei mir in der Herbstzeit deutlich besser angekommen.

Produkte des Alltags

Die beiden übrigen Produkte kommen bei mir jedes Mal wieder gut an. Zum einen liebe ich den Reis aus dem Hause Gallo, zum anderen liegt meine Tochter war die Linsen-Aufstriche von allos. Perfekt, so ist für jeden was dabei. Dieses Mal hatten wir die Linsen-Aufstriche in der Sorte Grüne Linse – Tomate – Karotte“. Ich persönlich esse selber relativ wenig Linsen, da ich schon mal auf ein Gericht mit Linsen allergisch reagierte, deshalb muss meine Tochter aber nicht unbedingt darauf verzichten und ist dieser Aufstriche immer wieder mit besonderer Vorliebe zum Frühstück oder auch zum Abendessen.

Fazit

Dieses Mal war die Boxen wenig überraschend und doch Überraschung pur. Die Zusammensetzung im einzelnen hat mich weniger überrascht, als einzelne Produkte es taten. Hierbei wird zunächst einmal der Partylikör zu nennen, aber auch so etwas, wie die Popcorn in der besonderen Geschmacksrichtung. Das Erdbeerbier war ebenfalls so eine Überraschung, obwohl ich von schon Bier in unterschiedlicher Couleur gewöhnt bin. Einige schmecken mir richtig andere weniger.

Obwohl die Produkte selbst dieses Mal für einige Überraschungen sorgten, war diese Box für mich kein echtes Highlight, aber immerhin eine gelungene Mischung. Warum war sie kein echtes Highlight? Diese Frage kann ich euch nur mit einer Sache beantworten. Aufgrund der Hitze passten einige Produkte nicht unbedingt zudem, was ich gerade aß oder vielmehr essen wollte. Somit ist mein Kühlschrank immer noch verhältnismäßig voll denn tatsächlich habe ich aufgrund der Haltbarkeit alles zunächst in den Kühlschrank gestellt. Mir persönlich war dabei wichtig, dass nicht schlecht wurde. Jetzt wohl endlich wieder kühler geworden ist, kann ich mich nach und nach durch die einzelnen Produkte durchprobieren, die ich bislang noch nicht gegessen habe.

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