Das Beste kommt zum Schluss: die Brandnooz-Sonderbox zu Weihnachten

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In einigen Punkten ist die Brandnooz-Box in letzter Zeit sehr berechenbar geworden, in anderen Punkten überrascht sie dann doch. Eine solche Überraschung war zum Beispiel die sogenannte Sonderbox zu Weihnachten. Tatsächlich sollte diese Box die Highlights des Adventskalenders enthalten. Etwas verwunderlich, denn im klassischen Adventskalender (den den ich euch in den nächsten Tagen vorstellen werde), fand sich kein einziges der hier gezeigten Produkte. Also doch irgendwie wieder überraschend. Wahrscheinlich bezog sich das auf die Highlights aus dem Bio-Adventskalender.

Die Auswahl der einzelnen Produkte

Tatsächlich ist die Auswahl der einzelnen Produkte weniger überraschend, als man zunächst glauben kann. So enthält diese Box verhältnismäßig viel Süßes, Tee und auch relativ viel mit Gewürzen. Ja, tatsächlich scheint die Weihnachtsbox vor allem mit dem traditionellen Weihnachtsflair zu spielen. An Weihnachten essen wir viel Marzipan, viel Gewürztes und achten scheinbar auch auf die Qualität unserer Lebensmittel. Alles nur Vorteile, könnte ich jetzt an dieser Stelle rufen, denn tatsächlich essen wir zwar durchaus ein wenig Süßes, ein wenig Gewürztes, aber nicht in Übermengen. Neugierig haben die einzelnen Produkte mich dann aber doch gemacht. So werde ich mir das Lebkuchengewürz, welches sich in der Box beispielsweise gespannt, tatsächlich bis zum nächsten Jahr liegen lassen um es dann zum Backen vom Plätzchen zu verwenden. Insgesamt habe ich mir vorgenommen, in 2018 wieder ein wenig mehr zu backen und zu kochen. Allerdings nicht nur die klassischen Sachen wie das tägliche Mittagessen, sondern durchaus auch mal ein paar neue Rezepte auszuprobieren. Früher habe ich nämlich eigentlich sehr gerne und viel gekocht, heute fehlt mir dazu oft genug einfach die Zeit.
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob sich das wirklich ändern lässt, aber versuchen will ich es auf jeden Fall und da kommen mir diese neuen ungewöhnlichen Produkte gerade recht.
So freue ich mich zum Beispiel sehr darauf, in den nächsten Tagen die Rote Bete Suppe einmal probieren. Ich selbst esse Rote Beete in unterschiedlichen Varianten eigentlich sehr gerne. Gleichzeitig bin ich jedoch auch sehr froh darüber, dass ich sie nicht selbst zuzubereiten brauche, denn Rote Bete hinterlässt rote Finger. Da ich selbst aber keine Gartenhandschuhe für die Küche anziehen möchte, bin ich über diese zubereitete Variante sehr froh.
Dass es darüber hinaus wieder eine Essigverarbeitung gibt, genauer ein Condimento in der Sorte Bianco aus dem Hause Mazzetti. Dieser Essig kenne ich in der nicht biologischen Variante bereits. Muss sagen, dass ich es sehr gerne und recht regelmäßig verwendet. Meistens für Salatsdressing im Sinne von Vinaigrette. Das gab es sogar jetzt an Heiligabend und es kam zu sehr gut an.
Etwas länger überlege ich, was ich mit den Gewürzpyramiden nach oder auch mit der Tacosauce. Erstere habe ich bislang noch nie verwendet, Letztere bereite ich im Rahmen von Tacos nicht häufig zu.
Die Gewürzpyramiden werde ich vermutlich in Verbindung mit Obst-Muss nutzen und bin schon sehr gespannt auf das Ergebnis.

Ein Produkt für die Pfanne

Den Zwiebelschmelz hielt ich zunächst für Schmalz, tatsächlich ist es jedoch so, dass man ihn für Saucen verwendet, zum Beispiel für Schnitzel. Man kann ihn aber auch so ähnlich verwenden wie Schmalz. Also lag ich mit meiner Einschätzung keinesfalls ganz falsch. Jetzt muss ich nur noch irgendwann Zeit finden ein entsprechendes Schnitzel zuzubereiten.

Zweimal Tee zur Weihnachtszeit

Tatsächlich staunte ich nicht schlecht, als ich gleich zwei Packungen mit Tee aus der Box nahm. Ja, natürlich trinken wir viel Tee im Übrigen im Winter wie auch im Sommer. Warum ich ihn allerdings gleich zweimal erhielt, erschloss sich mir nicht unbedingt. Dass es sich dabei um zwei unterschiedliche Sorten handelt, ist eine schöne Abwechslung, aber den grünen Orangentee, sowie den Gewürztee trinkt man wohl traditionell nur im Winter oder vielleicht nicht nur, sondern vor allem im Winter. Ich bin also sehr gespannt, wie die beiden Sorten schmecken. Vielleicht hat es schon einmal bei meinen Teewicht-Bestellungen mitbekommen oder wenn ich von meinen Einkäufen bei TeeGschwendner erzählt habe. Da ich selbst eigentlich täglich mehrere Kannen trinke, brauche ich natürlich einen großen Vorrat, dabei greife ich zumeist auf lose Teesorten zurück. Da sich nun tatsächlich mal wieder Teebeutel im Haus habe, die kein Kamillentee enthalten, ist daher schon ein wenig verwunderlich. Obwohl, in der Brandnooz-Box findet man sie ja durchaus in schönster Regelmäßigkeit. Also bedanke ich mich ganz artig und freue mich über die vielen Produkte, die ich in den nächsten Tagen und Wochen einfach einmal ausprobieren werde.

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